99 dinge die kein rapper macht。 Schockierende Videos: Felix Krull dreht durch

Deutscher Rapper nimmt Hoden von Mann in den Mund!

99 dinge die kein rapper macht

Felix Krull und seine Insta-Challenges Wenn Rapper zu Social-Media-Provokateuren werden Angepinkeltes Eis oder eine menschliche Vorhaut essen — der Social Media Content des Münchner Rappers Felix Krull ist reinste Provokation. Ein Aufruf zu mehr Toleranz oder doch nur schnödes Marketing um seine Musik zu promoten? Skandale, Gossip oder provokante Inhalte sind oft sogar präsenter als die Musik — oder eben nur dafür da, die Musik zu promoten. Der Münchner Rapper Felix Krull gehört auch in diese Kategorie Deutschrapper — trotzdem kann man ihn schlecht bis gar nicht mit seinen Kollegen vergleichen. In Sachen Ekel- und Provokationsfaktor spielt er in einer ganz eigenen Liga. Der Social Media Content des Münchners, der im Superekel-Jackass-Stil daherkommt, ist voll von Körperflüssigkeiten und Hornsubstanzen. Das Ganze löst eine unbeschreiblich schräge Gefühlslage zwischen Verstörung, Schadenfreude und Fremdscham aus — eine Mischung, die nirgends so gut zu funktionieren scheint, wie im Internet. Felix Krull selbst liebt diese Art von Provokation. Das typisch Deutsche bewegt den Rapper eigentlich schon immer. In seinen Rap-Anfängen hat er sich als überheblicher Schickeria-Schnösel inszeniert — inspiriert von der Thomas-Mann-Romanfigur Felix Krull, dem größten Hochstapler der deutschen Literaturgeschichte. Ein Großteil der Community hat die Referenz erst gar nicht verstanden und ist stattdessen davon ausgegangen, dass Felix Krull einfach ein Alman ist, der unter echtem Namen rappt. Daraus entstand für den Münchner dann die Idee, sich auf genau dieses Alman-Dasein zu konzentrieren. Auf die Gründung der Bier saufenden Öttigang folgte dann die absolute Verkörperung des Alman-Klischees in Form von Doktor Alman, dem Alter Ego von Felix Krull. Ich möchte YouTube-Inhalte aktivieren und stimme zu, dass Daten von YouTube geladen werden. Meine Als Doktor Alman gönnt sich Felix Krull die vollkommene Narrenfreiheit und übertritt ganz bewusst die Grenze zur Geschmacklosigkeit. Er glaubt auch, dass die HipHop-Community ihn in dieser Form anders wahrnimmt — endlich so, wie er auch ist: Klar, eigentlich könnte man den Rapper schnell abstempeln, als einen, der Aufmerksamkeit will und vor nichts zurückschreckt. Doch Felix Krull macht es uns nicht ganz so leicht. Denn was ihn durchweg von anderen Rappern unterscheidet: Er versucht in seinen Videos ein Zeichen für Offenheit und Toleranz zu setzen — gegen Homophobie und Machogehabe. Er bezeichnet sich selbst als bisexuell und küsst in seinen Insta-Stories auch mal einen seiner Kollegen. Aber natürlich gibt er auch offen zu, dass man durch solche Provokationen viel mehr Aufmerksamkeit bekommt. Das ist wahrscheinlich sogar der Grund, warum man Künstler wird. Ich finde, dass da immer alle so rumpopeln und nicht dazu stehen können, dass sie berühmt werden wollen. Da habe ich überhaupt keine Hemmungen. Deswegen sind die neuen Videos irgendwo auch Marketing, ganz klar. Denn wer im Rap Game auffallen will, muss im Social Media Game immer wieder eins draufsetzen und für neuen Gesprächsstoff sorgen. Felix Krull sieht sich als Vorreiter dieser Schock-Bewegung im Deutschrap. Er glaubt, dass es früher oder später auch Nachahmer geben wird, die seine Idee weiterspinnen. Bis dahin lebt er seine künstlerische Freiheit wie gewohnt aus. Am Ende ist es aber nicht das, was einen bitteren Beigeschmack hinterlässt, sondern die Frage, wo das Ganze hingehen wird, wenn Felix Krull danach nochmal eins draufsetzt — oder wirklich ein anderer Rapper kommt und in den Battle um den provokantesten Social-Media-Auftritt einsteigt.

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Capital Bra hat einen perversen Fan!

99 dinge die kein rapper macht

Felix Krull und seine Insta-Challenges Wenn Rapper zu Social-Media-Provokateuren werden Angepinkeltes Eis oder eine menschliche Vorhaut essen — der Social Media Content des Münchner Rappers Felix Krull ist reinste Provokation. Ein Aufruf zu mehr Toleranz oder doch nur schnödes Marketing um seine Musik zu promoten? Skandale, Gossip oder provokante Inhalte sind oft sogar präsenter als die Musik — oder eben nur dafür da, die Musik zu promoten. Der Münchner Rapper Felix Krull gehört auch in diese Kategorie Deutschrapper — trotzdem kann man ihn schlecht bis gar nicht mit seinen Kollegen vergleichen. In Sachen Ekel- und Provokationsfaktor spielt er in einer ganz eigenen Liga. Der Social Media Content des Münchners, der im Superekel-Jackass-Stil daherkommt, ist voll von Körperflüssigkeiten und Hornsubstanzen. Das Ganze löst eine unbeschreiblich schräge Gefühlslage zwischen Verstörung, Schadenfreude und Fremdscham aus — eine Mischung, die nirgends so gut zu funktionieren scheint, wie im Internet. Felix Krull selbst liebt diese Art von Provokation. Das typisch Deutsche bewegt den Rapper eigentlich schon immer. In seinen Rap-Anfängen hat er sich als überheblicher Schickeria-Schnösel inszeniert — inspiriert von der Thomas-Mann-Romanfigur Felix Krull, dem größten Hochstapler der deutschen Literaturgeschichte. Ein Großteil der Community hat die Referenz erst gar nicht verstanden und ist stattdessen davon ausgegangen, dass Felix Krull einfach ein Alman ist, der unter echtem Namen rappt. Daraus entstand für den Münchner dann die Idee, sich auf genau dieses Alman-Dasein zu konzentrieren. Auf die Gründung der Bier saufenden Öttigang folgte dann die absolute Verkörperung des Alman-Klischees in Form von Doktor Alman, dem Alter Ego von Felix Krull. Ich möchte YouTube-Inhalte aktivieren und stimme zu, dass Daten von YouTube geladen werden. Meine Als Doktor Alman gönnt sich Felix Krull die vollkommene Narrenfreiheit und übertritt ganz bewusst die Grenze zur Geschmacklosigkeit. Er glaubt auch, dass die HipHop-Community ihn in dieser Form anders wahrnimmt — endlich so, wie er auch ist: Klar, eigentlich könnte man den Rapper schnell abstempeln, als einen, der Aufmerksamkeit will und vor nichts zurückschreckt. Doch Felix Krull macht es uns nicht ganz so leicht. Denn was ihn durchweg von anderen Rappern unterscheidet: Er versucht in seinen Videos ein Zeichen für Offenheit und Toleranz zu setzen — gegen Homophobie und Machogehabe. Er bezeichnet sich selbst als bisexuell und küsst in seinen Insta-Stories auch mal einen seiner Kollegen. Aber natürlich gibt er auch offen zu, dass man durch solche Provokationen viel mehr Aufmerksamkeit bekommt. Das ist wahrscheinlich sogar der Grund, warum man Künstler wird. Ich finde, dass da immer alle so rumpopeln und nicht dazu stehen können, dass sie berühmt werden wollen. Da habe ich überhaupt keine Hemmungen. Deswegen sind die neuen Videos irgendwo auch Marketing, ganz klar. Denn wer im Rap Game auffallen will, muss im Social Media Game immer wieder eins draufsetzen und für neuen Gesprächsstoff sorgen. Felix Krull sieht sich als Vorreiter dieser Schock-Bewegung im Deutschrap. Er glaubt, dass es früher oder später auch Nachahmer geben wird, die seine Idee weiterspinnen. Bis dahin lebt er seine künstlerische Freiheit wie gewohnt aus. Am Ende ist es aber nicht das, was einen bitteren Beigeschmack hinterlässt, sondern die Frage, wo das Ganze hingehen wird, wenn Felix Krull danach nochmal eins draufsetzt — oder wirklich ein anderer Rapper kommt und in den Battle um den provokantesten Social-Media-Auftritt einsteigt.

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Vom Schnösel zum Ekel: Die Verwandlung des Rappers Felix Krull

99 dinge die kein rapper macht

Felix Krull und seine Insta-Challenges Wenn Rapper zu Social-Media-Provokateuren werden Angepinkeltes Eis oder eine menschliche Vorhaut essen — der Social Media Content des Münchner Rappers Felix Krull ist reinste Provokation. Ein Aufruf zu mehr Toleranz oder doch nur schnödes Marketing um seine Musik zu promoten? Skandale, Gossip oder provokante Inhalte sind oft sogar präsenter als die Musik — oder eben nur dafür da, die Musik zu promoten. Der Münchner Rapper Felix Krull gehört auch in diese Kategorie Deutschrapper — trotzdem kann man ihn schlecht bis gar nicht mit seinen Kollegen vergleichen. In Sachen Ekel- und Provokationsfaktor spielt er in einer ganz eigenen Liga. Der Social Media Content des Münchners, der im Superekel-Jackass-Stil daherkommt, ist voll von Körperflüssigkeiten und Hornsubstanzen. Das Ganze löst eine unbeschreiblich schräge Gefühlslage zwischen Verstörung, Schadenfreude und Fremdscham aus — eine Mischung, die nirgends so gut zu funktionieren scheint, wie im Internet. Felix Krull selbst liebt diese Art von Provokation. Das typisch Deutsche bewegt den Rapper eigentlich schon immer. In seinen Rap-Anfängen hat er sich als überheblicher Schickeria-Schnösel inszeniert — inspiriert von der Thomas-Mann-Romanfigur Felix Krull, dem größten Hochstapler der deutschen Literaturgeschichte. Ein Großteil der Community hat die Referenz erst gar nicht verstanden und ist stattdessen davon ausgegangen, dass Felix Krull einfach ein Alman ist, der unter echtem Namen rappt. Daraus entstand für den Münchner dann die Idee, sich auf genau dieses Alman-Dasein zu konzentrieren. Auf die Gründung der Bier saufenden Öttigang folgte dann die absolute Verkörperung des Alman-Klischees in Form von Doktor Alman, dem Alter Ego von Felix Krull. Ich möchte YouTube-Inhalte aktivieren und stimme zu, dass Daten von YouTube geladen werden. Meine Als Doktor Alman gönnt sich Felix Krull die vollkommene Narrenfreiheit und übertritt ganz bewusst die Grenze zur Geschmacklosigkeit. Er glaubt auch, dass die HipHop-Community ihn in dieser Form anders wahrnimmt — endlich so, wie er auch ist: Klar, eigentlich könnte man den Rapper schnell abstempeln, als einen, der Aufmerksamkeit will und vor nichts zurückschreckt. Doch Felix Krull macht es uns nicht ganz so leicht. Denn was ihn durchweg von anderen Rappern unterscheidet: Er versucht in seinen Videos ein Zeichen für Offenheit und Toleranz zu setzen — gegen Homophobie und Machogehabe. Er bezeichnet sich selbst als bisexuell und küsst in seinen Insta-Stories auch mal einen seiner Kollegen. Aber natürlich gibt er auch offen zu, dass man durch solche Provokationen viel mehr Aufmerksamkeit bekommt. Das ist wahrscheinlich sogar der Grund, warum man Künstler wird. Ich finde, dass da immer alle so rumpopeln und nicht dazu stehen können, dass sie berühmt werden wollen. Da habe ich überhaupt keine Hemmungen. Deswegen sind die neuen Videos irgendwo auch Marketing, ganz klar. Denn wer im Rap Game auffallen will, muss im Social Media Game immer wieder eins draufsetzen und für neuen Gesprächsstoff sorgen. Felix Krull sieht sich als Vorreiter dieser Schock-Bewegung im Deutschrap. Er glaubt, dass es früher oder später auch Nachahmer geben wird, die seine Idee weiterspinnen. Bis dahin lebt er seine künstlerische Freiheit wie gewohnt aus. Am Ende ist es aber nicht das, was einen bitteren Beigeschmack hinterlässt, sondern die Frage, wo das Ganze hingehen wird, wenn Felix Krull danach nochmal eins draufsetzt — oder wirklich ein anderer Rapper kommt und in den Battle um den provokantesten Social-Media-Auftritt einsteigt.

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